Sonntag, 27. April 2014

Ost-Ukraine - Es werden keine OSZE-Beobachter festgehalten!


Ostukraine - Es werden keine
OSZE-Beobachter festgehalten
kraine - keine OSZE-Beobachter festgehalten

Sonntag, 27. April 2014 , von Freeman um 14:00
Was die westlichen Medien lauthals berichten ist FALSCH! So wie der Schweizer Tageslügner der behauptet: "Milizen halten OSZE-Beobachter als 'Kriegsgefangene' fest - 13 Beobachter der OSZE-Mission werden seit gestern von prorussischen Separatisten gefangen gehalten". Tatsächlich handelt es sich um eine gemeinsame europäische-ukrainische militärische Beobachtermission, die mit der OSZE nichts zu tun hat, sondern auf Einladung des Putsch-Regimes in die Ostukraine geschickt wurde. Das sagt Claus Neukirch von der OSZE in einemI Interview mit dem ORF.  Hier das Original:


Die Gruppe besteht aus Militärpersonal aus Tschechien, Schweden, Dänemark, Polen und Deutschland, unter der Führung der Bundeswehr, begleitet von fünf ukrainischen Soldaten. Die deutschen Soldaten kommen vom Zentrum für Nachrichtenwesen der Bundeswehr (ZNBw), darunter ein Oberst Axel Schneider. Die Separatisten werfen ihnen vor, NATO-Spione zu sein, welche die Lage in Slowjansk auskundschaften wollten. Sie verlangen einen Gefangenenaustausch mit Separatisten, die vom Putsch-Regime festgehalten werden.
                                 
Die Blöd-Zeitung bestätigt sich wieder als grösstes Lügen- und Kriegshetzblatt. Der Anführer der Volkswehr von Slowjansk und Bürgermeister Wjatscheslaw Ponomarjow soll "Putins-Scherge" sein. Wenn er das wirklich ist, warum befolgt er dann nicht die Bitte Moskaus, die 13 NATO-Soldaten freizulassen? Den vier deutschen "Geiseln" tut er gar nichts an, denn sie haben am Sonntag an einer Presskonferenz mit Ponomarjow teilgenommen. 

Foto: Dirk Emmerich

"Wir sind Gäste von Ponomarjow. Wir sind keine Kriegsgefangenen", betonte Axel Schneider vor den 60 Journalisten als Chef der Spionagetruppe.

Wäre nicht das erste Mal, dass sogenannte Beobachter tatsächlich für die USA und NATO spionieren. So wie die "Inspektoren" der Atomaufsichtsbehörde der UN, die alles was sie in den Atomanlagen des Iran sehen brühwarm dem US-Geheimdienst CIA mitteilen, statt vertraulich nur zum Zweck der Prüfung zu behandeln.








































































































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